Die B-Jugend empfing für ihr erstes Spiel zu Hause den TSV Rudow. Wir starteten sehr konzentriert in das Spiel und lagen nach zehn Minuten mit 8:2 vorne. Im Angriff spielten wir sehr konzentriert und nutzen unsere Torchancen. Die Abwehr war noch etwas zu harmlos und somit konnte Rudow den Rückstand bis zur Pause auf drei Tore verkürzen (14:11). Nach der Pause starteten beide Mannschaften konzentriert. Die Abwehr stand besser und wir konnten nach zehn Minuten in der zweiten Hälfte den Abstand auf sechs Tore vergrößern. Das ließen wir uns auch nicht mehr nehmen und gewannen am Ende mit 32:22.
Eine Woche später, am 05.10., stand auch schon das nächste Heimspiel an. Diesmal ging es gegen die SG AC/Eintracht Berlin. Das Spiel war in der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen und die Führung wechselte ständig hin und her. Zur Halbzeit lagen wir mit einem Tor (17:18) hinten. Auch in der zweiten Halbzeit blieb es spannend und keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheiden absetzen. Erst zehn Minuten vor Schluss konnten wir durch sehr gute Abwehr- und Torhüterleistungen einige Tore verhindern und durch ein schnelles und konzentriertes Spiel im Angriff einfache Tore werfen. Zu dieser Zeit waren wir die bessere Mannschaft und brachten das Spiel konzentriert zu Ende. Am Ende stand ein 35:29 für uns auf der Anzeigetafel und der zweite Sieg in Folge.
Am 12.10. mussten wir zu der bis dahin sehr stark aufspielenden Mannschaft von der JSG Neukölln. Leider mussten wir durch einige Ausfälle mit nur fünf Feldspielern antreten. Das bedeutete, dass wir die gesamte Spielzeit in Unterzahl spielen mussten. Davon hat man in der ersten Halbzeit jedoch gar nichts gemerkt. Wir starteten mit einer überragenden Abwehr ins Spiel und machten es unseren Gegnern sehr schwer ein Tor zu erzielen. Den Angriff spielten wir konsequent aus und nutzen unsere Chancen. So führten wir zur Halbzeit sogar mit 14:12. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte Neukölln den Rückstand aufholen und ging dann auch in Führung. Obwohl bei uns merklich die Kräfte schwanden und es vor allem im Angriff richtig schwer für uns wurde, kämpften wir bis zum Schluss weiter. Leider wurde der Kampfgeist und die Mannschaftsleistung nicht belohnt. Wir mussten uns am Ende mit 32:28 geschlagen geben. Mindestens ein Unentschieden hätten wir verdient. So gab es am Ende „nur“ die Anerkennung der Schiedsrichterin und den gegnerischen Zuschauern für eine bemerkenswert kämpferische Leistung.